Stornierungsbedingungen entscheiden, wie viel von einer abgesagten Buchung bei Ihnen bleibt – bei einer Absage zehn Tage vor Anreise kann das je nach Einstellung null oder mehrere hundert Euro sein. Die richtige Stufe hängt weniger vom Bauchgefühl ab als von zwei Zahlen: wie früh Ihre Gäste buchen und wie oft Sie einen frei gewordenen Zeitraum noch einmal vermieten.
Laut Statistischem Bundesamt wurden 2025 in Deutschland 68,3 Millionen Übernachtungen in Ferienunterkünften über Airbnb, Booking.com und Expedia gebucht, 13,0 Prozent mehr als im Vorjahr (Destatis, Pressemitteilung Nr. 266 vom 28.07.2026). Jede dieser Buchungen läuft unter einer Stornierungsregel, die der Gastgeber festgelegt hat.
Die Airbnb-Stufen im Überblick: von 24 Stunden bis 30 Tage
Airbnb gibt für Aufenthalte unter 28 Nächten feste Stufen vor, zwischen denen Sie wählen. Alle enthalten eine Kulanzfrist: Gäste können bis 24 Stunden nach der Buchungsbestätigung kostenlos stornieren, sofern die Buchung wenigstens sieben Tage vor dem Check-in bestätigt wurde (Airbnb-Hilfe, Artikel 475, abgerufen am 29.09.2026).
| Stufe | Volle Erstattung bis | Danach erhält der Gastgeber | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Flexibel | 24 Stunden vor Check-in | verbrachte Nächte plus eine weitere Nacht | frei wählbar |
| Moderat | 5 Tage vor Check-in | verbrachte Nächte, eine Nacht und 50 Prozent der übrigen Nächte | frei wählbar |
| Eingeschränkt | 14 Tage vor Check-in | 7 bis 14 Tage vorher 50 Prozent, unter 7 Tagen 100 Prozent | für Buchungen ab 01.10.2025 |
| Moderat-streng | 30 Tage vor Check-in | 7 bis 30 Tage vorher 50 Prozent, unter 7 Tagen 100 Prozent | frei wählbar |
| Streng | keine volle Erstattung nach der Kulanzfrist | ab 7 Tagen vorher 50 Prozent, danach 100 Prozent | nur auf Einladung |
| Sehr streng (30 oder 60 Tage) | keine volle Erstattung nach der Kulanzfrist | 50 Prozent bis 30 bzw. 60 Tage vorher, danach 100 Prozent | nur auf Einladung |
Quelle: Airbnb-Hilfe, Artikel 475, Stand 29.09.2026. Für Aufenthalte ab 28 Nächten gelten eigene Regeln: Unter „Moderat-streng" erstattet Airbnb voll bis 30 Tage vor Check-in, danach erhält der Gastgeber die verbrachten Nächte plus 30 weitere Nächte; unter „Streng" ist eine volle Erstattung nur innerhalb von 48 Stunden nach der Buchung und bis 28 Tage vor Check-in möglich. Das betrifft vor allem Monteurzimmer mit langen Projektbuchungen.
Zwei Einstellungen ergänzen die Stufen. Erstens die ermäßigte, nicht erstattungsfähige Option: Gäste erhalten laut Airbnb in der Regel zehn Prozent Nachlass auf den Grundpreis und zahlen bei einer späteren Stornierung den vollen Betrag; die Option greift nur, wenn der Check-out innerhalb von 60 Tagen liegt (Airbnb-Hilfe, Artikel 2600, abgerufen am 29.09.2026). Zweitens gilt jede Änderung nur für künftige Buchungen, bestätigte Reservierungen bleiben unberührt (Airbnb-Hilfe, Artikel 3030, abgerufen am 29.09.2026).
Booking.com: Kostenlose Stornierung kostet keine Provision, Stornogebühren schon
Booking.com arbeitet nicht mit festen Stufen. Sie legen je Tarif fest, ob und bis wann Gäste kostenlos stornieren und welchen Betrag Sie bei späterer Stornierung oder Nichterscheinen berechnen (Booking.com for Partners, Stornierungsrichtlinien einrichten, abgerufen am 29.09.2026). Booking.com selbst empfiehlt, kostenlose Stornierung bis ein oder zwei Tage vor dem Check-in zu erlauben (Booking.com for Partners, Cancellation, deposit and prepayment policies, abgerufen am 29.09.2026). Zusätzlich lässt sich ein nicht erstattbarer Tarif anlegen, bei dem Gäste bei Stornierung, Änderung oder Nichterscheinen den vollen Preis zahlen (Booking.com for Partners, Setting up a Non-Refundable Rate, abgerufen am 29.09.2026).
Für die Provision gilt laut Booking.com: Storniert ein Gast kostenlos, zahlen Sie keine Provision. Zahlt er eine Stornogebühr, fällt Provision auf diesen Betrag an. Bei Nichterscheinen entsteht Provision nur, wenn Sie eine No-Show-Gebühr eingerichtet haben (Booking.com, Partner-FAQ, abgerufen am 29.09.2026). Eine Stornogebühr bringt Ihnen also nie den vollen Betrag, sondern den Betrag abzüglich Ihres Provisionssatzes. Wie sich die Gebühren der beiden Plattformen insgesamt unterscheiden, zeigt unser Vergleich Airbnb vs. Booking.com: Gebühren.

Direktbuchung: Ohne Vereinbarung zahlt der Gast fast den vollen Preis
Bei Buchungen über Ihre eigene Website oder per E-Mail gibt es keine Plattformstufe. Dann gilt das Gesetz, sofern Sie nichts anderes vereinbaren. Drei Vorschriften sind entscheidend:
Paragraf 537 Absatz 1 BGB: Der Mieter wird nicht von der Zahlung befreit, wenn ihn ein Grund in seiner Person an der Nutzung hindert. Der Vermieter muss sich aber ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung anrechnen lassen (§ 537 BGB). Der Deutsche Tourismusverband nennt für Ferienwohnungen einen Abzug von fünf bis zehn Prozent für ersparte Aufwendungen und verlangt, dass sich der Vermieter um eine Weitervermietung bemüht (DTV-Reihe „Recht in der Praxis", Stornierung eines Beherbergungs- oder Mietvertrags). Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern nennt dieselbe Spanne (Pressemeldung vom 31.01.2024).
Paragraf 312g Absatz 2 Nummer 9 BGB: Für Beherbergung zu anderen als Wohnzwecken mit festem Zeitraum besteht kein Widerrufsrecht, auch nicht bei Online-Buchung (§ 312g BGB).
Paragraf 309 Nummer 5 BGB: Wer in seinen Bedingungen pauschale Stornogebühren festlegt, darf nicht mehr verlangen als den nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Schaden und muss dem Gast ausdrücklich den Nachweis erlauben, dass ein geringerer oder kein Schaden entstanden ist (§ 309 BGB). Eine Regel, die kurz vor Anreise 100 Prozent verlangt, geht deshalb über die übliche Ersparnis von fünf bis zehn Prozent hinaus. Gegenüber Firmenkunden gilt Paragraf 309 nicht unmittelbar (Paragraf 310 Absatz 1 BGB), die allgemeine Angemessenheitsprüfung nach Paragraf 307 bleibt aber bestehen. Pauschalen gelten zudem nur, wenn der Gast sie bei Vertragsschluss kannte.
Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung. Für eigene Buchungsbedingungen lohnt eine Prüfung durch eine Anwältin oder einen Anwalt mit Schwerpunkt Miet- oder Reiserecht.
Rechenbeispiel: 500 Euro Buchung, Absage 10 Tage vor Anreise
Eine Ferienwohnung in Berlin ist für vier Nächte zu je 110 Euro gebucht, dazu 60 Euro Endreinigung, zusammen 500 Euro. Der Gast sagt zehn Tage vor Anreise ab. Plattformgebühren und Steuern lassen wir der Übersicht halber weg; die Reinigungsgebühr setzen wir in keiner Variante an, weil die Reinigung nicht stattfindet (Redaktionsannahme).
| Regel | Anteil der Übernachtungen | Betrag für Sie |
|---|---|---|
| Airbnb Flexibel | 0 Prozent (Absage vor Frist) | 0 Euro |
| Airbnb Moderat | 0 Prozent (Frist 5 Tage) | 0 Euro |
| Airbnb Eingeschränkt | 50 Prozent (7 bis 14 Tage) | 220 Euro |
| Airbnb Moderat-streng | 50 Prozent (7 bis 30 Tage) | 220 Euro |
| Booking.com, kostenlos bis 2 Tage vorher | 0 Prozent | 0 Euro |
| Direktbuchung mit Musterklausel unten (60 Prozent ab 14 Tagen) | 60 Prozent | 264 Euro |
| Direktbuchung ohne Vereinbarung (Paragraf 537 BGB, Abzug 5 bis 10 Prozent) | 90 bis 95 Prozent | 396 bis 418 Euro |
Die letzte Zeile gilt nur, solange die Wohnung leer bleibt. Vermieten Sie zwei der vier Nächte neu, müssen Sie diese Einnahmen anrechnen; aus 396 bis 418 Euro werden dann 198 bis 209 Euro. Die Musterklausel folgt demselben Gedanken: Zehn Tage vor Anreise ist eine Neuvermietung in der Stadt noch realistisch, deshalb verlangt sie dort weniger als das gesetzliche Maximum.
Aufs Jahr gerechnet wird der Unterschied greifbar. Angenommen, eine Wohnung hat 80 Buchungen mit durchschnittlich 500 Euro, und vier davon werden zwischen 7 und 14 Tagen vor Anreise storniert (Redaktionsschätzung aus eigenem Bestand in Berlin und Brandenburg). Unter „Moderat" bleiben davon 0 Euro, unter „Eingeschränkt" 880 Euro, bevor Neuvermietungen eingerechnet sind. Dem steht gegenüber, dass strengere Stufen manche Gäste abschrecken. Wie viele, lässt sich nur im eigenen Bestand messen: Stellen Sie um und vergleichen Sie Anfragen und Buchungen der folgenden acht Wochen mit denselben Wochen des Vorjahres. Hinweise zur Preisgestaltung je Saison finden Sie in Preisstrategie für die Ferienwohnung.
Entscheidungshilfe: unter 14 Tagen Vorlauf Moderat, ab drei Wochen Moderat-streng
- Wenn die meisten Buchungen weniger als zwei Wochen vor Anreise eingehen (typisch für Stadtwohnungen und Monteurzimmer), dann wählen Sie Moderat oder Flexibel. Frei gewordene Tage füllen sich meist wieder, und eine lockere Regel kann die Buchungsquote heben.
- Wenn ein großer Teil drei Wochen oder länger im Voraus gebucht wird, etwa Ferienhäuser an Küste und Seen in den Schulferien, dann passt Eingeschränkt oder Moderat-streng. Eine Absage vier Wochen vorher ist dort schwer auszugleichen.
- Wenn Sie Mindestaufenthalte von einer Woche und mehr verlangen, dann wiegt jede Absage schwerer; eine längere Frist schützt die ganze Woche.
- Wenn Sie über Booking.com vermieten und die Provision auf Stornogebühren scheuen, dann bietet sich eine kostenlose Frist plus ein zweiter, nicht erstattbarer Tarif mit Nachlass an. Die Höhe des Nachlasses ist Ihre Entscheidung; zehn Prozent orientieren sich an der Airbnb-Option.
- Wenn Sie Monteurzimmer an Firmen vermieten, dann regeln Sie Stornierungen im Rahmenvertrag: Firmen verschieben Projekte häufig, eine Umbuchungsregel ist dort meist nützlicher als eine hohe Gebühr.
- Wenn Sie selbst stornieren müssen, dann wird es auf Airbnb teuer: 10 Prozent des Buchungsbetrags mehr als 30 Tage vorher, 25 Prozent zwischen 30 Tagen und 48 Stunden, 50 Prozent darunter, mit einer Untergrenze von 50 US-Dollar; dazu blockiert Airbnb die Daten im Kalender (Airbnb-Hilfe, Artikel 990, abgerufen am 29.09.2026). Der häufigste Grund ist eine Doppelbelegung – wie Sie sie vermeiden, steht in Doppelbelegung vermeiden.
Achten Sie darauf, dass die Regeln auf allen Kanälen zueinander passen. Wer auf Airbnb „Moderat-streng" und auf Booking.com kostenlose Stornierung bis zum Vortag anbietet, lenkt vorsichtige Gäste auf den Kanal mit der lockeren Regel.
Musterklausel für Direktbuchungen: 30, 60 und 90 Prozent
Die folgende Klausel ist ein Vorschlag, den Sie an Ihren Bestand anpassen. Die Prozentsätze bleiben unter der gesetzlichen Obergrenze von 90 bis 95 Prozent und erlauben den Gegennachweis nach Paragraf 309 Nummer 5 BGB.
Rücktritt durch den Gast Der Gast kann jederzeit vor Anreise durch Erklärung in Textform zurücktreten. Maßgeblich ist der Eingang der Erklärung beim Vermieter. Für den Rücktritt berechnet der Vermieter folgende Pauschalen, bezogen auf den Übernachtungspreis ohne Endreinigung: bis 30 Tage vor Anreise: kostenfrei 29 bis 15 Tage vor Anreise: 30 Prozent 14 bis 7 Tage vor Anreise: 60 Prozent ab 6 Tagen vor Anreise und bei Nichtanreise: 90 Prozent Dem Gast bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass dem Vermieter kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. Gelingt eine Weitervermietung, werden die Einnahmen angerechnet. Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung wird empfohlen.
Schicken Sie die Klausel mit der Buchungsbestätigung und lassen Sie sich die Kenntnisnahme bestätigen, etwa per Häkchen im Buchungsformular oder Antwort auf die Bestätigungs-E-Mail.
Checkliste: Stornierungsbedingungen in zehn Punkten prüfen
- ☐ Buchungsvorlauf der letzten zwölf Monate ausgewertet (Anteil unter 14 Tagen, 14 bis 30 Tage, über 30 Tage)
- ☐ Stornoquote und Neuvermietungsquote der letzten zwölf Monate notiert
- ☐ Airbnb-Stufe passend zum Vorlauf gewählt
- ☐ Airbnb-Regel für Aufenthalte ab 28 Nächten gesondert geprüft
- ☐ Booking.com-Tarife: kostenlose Frist und optionaler nicht erstattbarer Tarif angelegt
- ☐ Regeln aller Kanäle aufeinander abgestimmt
- ☐ Musterklausel für Direktbuchungen angepasst und in Buchungsformular und Bestätigung eingebaut
- ☐ Rahmenverträge mit Firmenkunden um Storno- und Umbuchungsregel ergänzt
- ☐ Umstellung vor dem Buchungsfenster der nächsten Hauptsaison erledigt
- ☐ Nach acht Wochen Anfragen und Buchungen mit dem Vorjahreszeitraum verglichen
Notfallplan in sechs Schritten: Gast storniert kurzfristig oder erscheint nicht
- Stornierung schriftlich bestätigen und festhalten, wann sie eingegangen ist; das Datum bestimmt die Stufe.
- Den frei gewordenen Zeitraum sofort auf allen Kanälen öffnen, damit er wieder buchbar ist; bei kurzen Lücken einen Preisnachlass prüfen.
- Reinigung und Wäsche für den Termin absagen, damit keine Kosten anfallen, die sich nicht weitergeben lassen.
- Auf Plattformen die Auszahlung nach der gewählten Stufe abwarten; bei Direktbuchungen die Pauschale nach Klausel in Rechnung stellen und Neuvermietungen anrechnen.
- Bei Nichterscheinen den Gast über alle Kanäle kontaktieren, bevor Sie die Buchung als No-Show melden; ein verspäteter Flug ist kein Nichterscheinen.
- Beruft sich der Gast auf außergewöhnliche Umstände, Nachweise anfordern und die Entscheidung der Plattform abwarten, statt selbst zu erstatten.
Viele Stornierungen kündigen sich an: Ein Gast fragt nach einer Umbuchung, nach der Erstattung oder meldet sich abends mit einer Terminverschiebung. Wer dann in wenigen Minuten antwortet und eine Umbuchung anbietet, hat bessere Chancen, die Buchung zu behalten, als jemand, der am nächsten Morgen reagiert. In unseren eigenen Wohnungen steht deshalb in der Gästeinformation, dass Umbuchungen möglich sind und wie man sie anfragt. Zimmerwache beantwortet solche Fragen aus Ihren hinterlegten Angaben, also auch aus Ihren Stornierungsbedingungen, auf Airbnb, Booking.com und per E-Mail in Minuten, der Telefonassistent nimmt Anrufe rund um die Uhr an. Wie das abläuft, steht unter So funktioniert es, die Preise je Einheit stehen unter Preise. Wer Nachrichten grundsätzlich schneller beantworten möchte, findet Ansätze in Gästekommunikation automatisieren.
Weiterlesen: Kaution bei der Ferienwohnung: Höhe, Abwicklung und Schadensfälle.
Ebenfalls passend: No-Show und späte Anreise: Ablauf, Gebühren und Plattformregeln, Buchungsanfragen ablehnen: Plattformregeln, Gründe und Mustertexte.
Quellen
- Airbnb-Hilfe, Artikel 475: Stornierungsbedingungen für Unterkünfte, abgerufen am 29.09.2026
- Airbnb-Hilfe, Artikel 2600: Ermäßigte, nicht erstattungsfähige Option, abgerufen am 29.09.2026
- Airbnb-Hilfe, Artikel 3030: Stornierungsbedingungen ändern, abgerufen am 29.09.2026
- Airbnb-Hilfe, Artikel 990: Stornierungsgebühren für Gastgeber, abgerufen am 29.09.2026
- Booking.com for Partners: Stornierungsrichtlinien einrichten, abgerufen am 29.09.2026
- Booking.com for Partners: Cancellation, deposit and prepayment policies, abgerufen am 29.09.2026
- Booking.com for Partners: Setting up a Non-Refundable Rate, abgerufen am 29.09.2026
- Booking.com: Partner-FAQ, abgerufen am 29.09.2026
- § 537 BGB: Entrichtung der Miete bei persönlicher Verhinderung des Mieters, abgerufen am 29.09.2026
- § 312g BGB: Widerrufsrecht, abgerufen am 29.09.2026
- § 309 BGB: Klauselverbote ohne Wertungsmöglichkeit, abgerufen am 29.09.2026
- DTV-Reihe „Recht in der Praxis": Stornierung eines Beherbergungs- oder Mietvertrags, abgerufen am 29.09.2026
- Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern: Stornierung der Ferienwohnung, 31.01.2024, abgerufen am 29.09.2026
- Destatis: Pressemitteilung Nr. 266 vom 28.07.2026, abgerufen am 29.09.2026





